Folge 02 · Beispielfolge
#002 Die Feuerhölle von Dresden
"Links und rechts von der Elbbrücke lagen verkohlte Menschen." Eva-Maria Mathes wird 1932 in Dresden geboren, wächst in der Stadt auf und geht dort zur Schule. In der Nacht vom 13. Februar 1945 erlebt sie als damals Zwölfjährige einen der verheerendsten Luftangriffe auf eine Stadt im Zweiten Weltkrieg. Dreden brennt lichterloh. Bomben fallen. Zigtausende verlieren in der Nacht ihr Leben. Eva-Maria kann der Feuerhölle in letzter Sekunde entkommen.
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#003 Tränen, Tod und Trümmer
"Im Keller war ein Tisch, auf dem die Verletzten lagen." Adolf Knobloch wurde 1932 in Radebeul geboren und verbrachte seine Kindheit in Breslau. Auf der Flucht vor der Roten Armee fährt seine Familie genau am Abend des 13. Februars 1945 nach Dresden. Bei einer Tante wollen sie Schutz suchen. Alles kommt anders als erwartet. Unglücklicherweise geraten sie in den schweren Bombenangriff auf Dresden. Adolfs Zwillingsbruder wird dabei lebensgefährlich verletzt. Adolf erzählt in Folge 3 seine Geschichte.
01#001 Inferno an der Ostfront
„Ich hatte jeden Tag Alpträume“ In der ersten Folge von "Wunder. Wissen. Weltkrieg" spreche ich mit dem ehemaligen Frontsoldaten Fritz Roller. Dieser wird 1922 geboren und erlebt seine Jugend unter der Hakenkreuzflagge in Stuttgart. Der Vater ist Kommunist und gerät ins Visier der Nazis. Fritz wird eingezogen, kommt zur Nachrichtentruppe und wird an die Ostfront geschickt. Dort wird er Augenzeuge eines der größten Massaker der Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Die schrecklichen Szenen verfolgen ihn bis heute.